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Erfahrungsberichte

Der IFB-Tx fördert meine Karriere,…

 ...da er mir erlaubt, mich auf mein Forschungsprojekt zu konzentrieren und es weiter voran zu treiben. Regelmäßig stattfindende Kurse und Seminare unterstützen mich auf meinem akademischen Karriereweg.

(Dr. Daniela Thurn-Valsassina, Assistenzärztin am Pädiatrischen Forschungszentrum)

Der IFB-Tx förderte meine Karriere…

...in vielfältiger Weise. Zunächst gab mir der IFB-Tx die Möglichkeit an einer sehr innovativen und zukunfts-orientierten Form der Transplantationstherapie zu arbeiten: der Gen- und Zelltherapie. Der IFB-Tx ist hierfür der ideale Rahmen mit einem hoch produktiven Netzwerk an Ärzten, Wissenschaftlern und klinischen Wissenschaftlern. Letztlich haben mir dieser kombinierte Aufbau, das Mentoring der IFB-Tx-Mitglieder und das Karriereförderungsprogramm tatsächlich geholfen, die nächste Karrierestufe zu erklimmen.

(Prof. Axel Schambach wurde in der Zeit der IFB-Tx-Förderung von seiner Gruppenleiterposition auf eine W3-Professur berufen.)

Der IFB-Tx fördert meine Karriere…

…durch die Finanzierung meines ersten Projekts als Projektleiter. Ich habe bereits im Gebiet der Transplantationsimmunologie gearbeitet, aber das Start-up-Projekt gab mir die Möglichkeit, meinen eigenen, unabhängigen Forschungsschwerpunkt zu entwickeln. Das Konzept des Start-up-Projekts, das heißt einer Förderung ohne bereits Vordaten aufzuweisen ist die ideale Unterstützung für junge Wissenschaftler und Ärzte bei diesem entscheidenden Schritt in eine wissenschaftliche Karriere. (Dr. Richard Taubert, Projektleiter ISI_5)

Der IFB-Tx förderte meine Karriere,…

…weil es mir die Möglichkeit gab, meine immunologische Expertise von der Tumorimmunologie zur Transplantationsimmunologie weiter zu entwickeln und mein eigenes, unabhängiges Labor an der MHH aufzubauen. Als Leiterin der Core-Facility Immunmonitoring und des Instituts für Transplantationsimmunologie gibt das IFB-Tx mir die einzigartige Möglichkeit, mit Kollegen aus Abteilungen wie der Chirurgie, Inneren Medizin, Transfusionsmedizin und Pathologie zu kollaborieren. Die speziellen Strukturen des IFBs mit dem SAB, EAB und den Projektbeurteilungen bildet die ideale Basis für die Intergration meiner eigenen Forschung in aktuelle und zukünftige Strategien der MHH in Bezug zu einem konstanten Fortschritt in Diagnose und Behandlung transplantierter Patienten.

(Prof. Christine Falk erhielt eine W3-Professur in Transplantationsimmunologie und ist Leiterin der IFB-Tx Core-Facility Immunmonitoring.)