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Studierende/Doktoranden

Das Karriereprogramm des IFB-Tx fördert Studierende der Medizin und Naturwissenschaftler mit einem besonderen Interesse an translationaler und klinischer Forschung im Bereich Transplantationsmedizin. Ziel ist, frühzeitig das Interesse an diesem Bereich zu wecken und durch verschiedene Angebote zu unterstützen.

IFB-Tx-Karriereförderung für Studierende und Doktoranden

Das IFB-Tx-Förderprogramm richtet sich an Studierende der Medizin und Naturwissenschaftler mit einem besonderen Interesse an translationaler und klinischer Forschung im Bereich Transplantationsmedizin.

Medizinische Promotion (KlinStrucMed) an der MHH

Wir bieten ein strukturiertes Doktorandenprogramm für motivierte Studierende der Human- und Zahnmedizin. Die Förderung beeinhaltet

  • eine monatliche Vergütung als studentische Hilfskraft
  • für eine Förderdauer von zwölf bis 18 Monaten,
  • bis zu 3500 Euro Zuwendung für Verbrauchsmittel sowie
  • 600 Euro Zuwendung für Reisemittel (diese können auch noch nach Beendigung der Teilnahme am KlinStrucMed-Programm abgerufen werden).

Außerdem gewähren wir finanzielle Unterstützung für die Teilnahme an Kongressen.

Weitere Informationen und Angaben zur Bewerbung für das Förderprogramm KlinStrucMed finden Sie hier.

Naturwissenschaftliche Promotion

Wir fördern Forschungsstellen, gewähren finanzielle Unterstützung für die Teilnahme an Kongressen und bieten spezielle Kurse und Seminare, zusätzlich zu dem Programm der Hannover Biomedical Research School (HBRS).

Start-up Programm

Das IFB-Tx bietet ein Start-up Programm für Studierende und Doktoranden. Die Änträge werden für eine Dauer von neun Monaten mit einer maximalen Fördersumme von 30.000 Euro finanziell unterstützt. Dadurch soll eine frühe wissenschaftliche Unabhängigkeit gefördert und die Grundlage für erste Drittmittelanträge geschaffen werden.

Mentoring Programm

Das IFB-Tx bietet Studierenden ein Mentoring Programm durch Mitglieder des internen wissenschaftlichen Beirats (Scientific Advisory Board, SAB) und des externen wissenschaftlichen Beirats (External Advisory Board, EAB) sowie durch einen externen Karriereberater an.