Darlehen zwischen Privatpersonen

Kredite zwischen Privatpersonen

Die Vergabe von Privatkrediten zwischen Privatpersonen ist nach deutschem Recht zulässig und erfordert nicht einmal eine besondere formelle Anforderung. Mit unserem ImmoPlus-Darlehen können Sie Ihre Immobilie aber sicher finanzieren. Sie sind auf der Suche nach einem konkreten Privatkreditangebot?

Kredite zwischen Privatpersonen

Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, am 1. April 2008 haben meine Erziehungsberechtigten mir und meiner Ehefrau ein Darlehen von EUR 5. 000 zur Verfügung gestellt, um eine Wohnungseigentumsfinanzierung ohne Angaben von Frist und Zinssatz durchzuführen. Lediglich die Scheidung ist eine Bedingung für die vollständige Rückzahlung des Darlehens. Jetzt fordert mein Familienvater die EUR 5. 000 umgehend auf sein Bankkonto zurück.

Zunächst erhebt sich die berechtigte Sorge, ob es nicht eine Spende unter einer Bedingung/Lösungsbedingung oder eine Stiftung aus dem Vermögen der Eltern (im Falle einer Ehe oder Scheidung) oder ein Darlehen mit Rückzahlungspflicht gibt. Letztendlich wird es in diesem Kontext auf den exakten Vertragstext zwischen Ihnen und Ihrem Familienvater ankommen. Dabei geht es um den exakten Vertragstext.

Wenn eine solche Vereinbarung in schriftlicher Form vorliegt, bitte ich Sie, mich über den vollständigen Vertragstext mittels der hier angebotenen Möglichkeit der - und freien - Nachfrage zu informieren, um sie interpretieren und die Art des Vertrages festlegen zu können. Aber im Moment habe ich keine rechtlichen Möglichkeiten, dass Ihr Familienvater die von Ihnen geforderten 5. 000,- ? zurückfordert.

Ob die zwischen Ihnen und Ihrem Väter getroffene Einigung über die Höhe von 5.000 auf der Grundlage der Äußerung Ihres Vaters vor den Sondergerichten, dass eine Erstattung aufgrund einer Unterschlagung erforderlich sei, wenn das Sondereigentum vermietet worden sei, erfolgen würde, hängt davon ab. Der Sinn der Übereinkunft wäre dann, dass Ihre Privatperson und Ihre Familienangehörigen die Wohnung selbst nutzen.

Deshalb nehme ich an, dass es Ihrem Vater nicht möglich ist, die EUR 50000 von Ihnen zurückzufordern, wenn es keine widersprüchlichen Fakten und andere Hinweise gibt. Was zählt, ist, wie gesagt, zunächst die vertragliche Vereinbarung (schriftlich) zwischen Ihnen und Ihrem Vater, über die ich Sie bitte, mich zu informieren, es sei denn, es gibt nichts anderes als Ihre Daten.

Dank für die schnelle Rückmeldung wird die Wohnung am 1.8. 2009 gemietet und wurde bereits am 1.4. 2008 gekauft. Text des Darlehensvertrags: Der Unterzeichner bestätigt den Eingang eines Kredits in Hoehe von EUR 5. 000 und verpflichtet sich, den Kredit im Scheidungsfall in voller Hoehe zu tilgen. Auch nach dem alleinigen Text ("Darlehensvertrag") kann von einem Darlehen ausgegangen werden, auch wenn der Text allein sicher nicht ausschlaggebend ist, d.h. es sind auch andere Interpretationskriterien zu verwenden.

Es gibt jedoch keine zuverlässigen Beweise und Hinweise auf einen anderen Weg, so dass ich ein Darlehen übernehme. Einen möglichen und radikalen Einwand gegen deinen Familienvater hier (, wie gesagt, s. oben) erkenne ich nicht. Der Gesetzgeber (Ihr Vater) hat jedoch das Recht, einen solchen Kreditvertrag zu kündigen:

Wenn, wie in diesem Fall, keine Zeit für die Rückzahlung des Kredits zur Verfügung steht, ist das Fälligkeitsdatum abhängig von der Fristsetzung des Kreditgebers oder Kreditnehmers. Bei Nichtverzinsung hat der Kreditnehmer auch ohne Beendigung Anspruch auf Erstattung. Dabei kann die einfache Beendigung anders gehandhabt werden als die außerplanmäßige Beendigung ohne Begründung und ohne Anführung.

Allerdings kann das Recht auf einfache Beendigung im Zuge der vertraglichen Freiheit eingeschränkt oder ganz ausgeklammert werden. Nur in diesem Falle hat Ihr Familienvater als Kreditgeber auf sein einfaches Recht zur Beendigung des Vertrages verwiesen. Ich sehe keine außerordentlichen Gründe für die Beendigung und das Recht Ihres väterlichen Lebens wegen des Verlustes der wirtschaftlichen Grundlage des Kredits, zumal Ihr väterlicherseits dann ein Sonderkündigungsrecht hinsichtlich der beabsichtigten Verwendung der Ferienwohnung hätte in Anspruch nehmen können - und muss dies getan haben, um sich zu sichern.

Auch wenn man den Vertrag als Zweckspende (Bestehen der Ehe) betrachten würde, so trifft hinsichtlich der Einwände und Lösungsansprüche Ihres Vaters nichts anderes zu.

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