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Die Schufa

Diese Frage wollen wir mit Ihrer Unterstützung untersuchen. Beheben Sie Ihre Schufa-Probleme sofort mit uns. Hintergrund ist, dass sich die SCHUFA Holding AG im Besitz der Volks- und Raiffeisenbanken befindet. Der letzte Blogbeitrag war über die SCHUFA. Die SCHUFA erstellt, wie Sie dort erfahren haben, Bonitätsrankings und verkauft diese z.B. an Banken.

Wozu dient die SCHUFA? Was sind die Aufgabenstellungen der SCHUFA?

In der SCHUFA wird die Bonität der Kundschaft gespeichert und somit die Absicherung und rasche Abwicklung der Prozesse durch die Geschäftspartner gewährleistet. Bei der Schufa Holdings AG (Schutzgemeinschaft für generelle Kreditsicherung) mit Hauptsitz in Wiesbaden handelt es sich um ein von der Kreditwirtschaft unterstütztes privates Kreditunternehmen. Sie dient dazu, ihre Geschäftspartner vor Forderungsausfällen zu schütz. Ungefähr 1 Mio. von ihnen kommen von Bürgerinnen und Bürger, die ihre eigenen Informationen sehen wollen.

Die Schufa hat die Pflicht, Auskunft über die Bonität bestimmter Menschen zu erteilen. Zu diesem Zweck werden neben Kreditdaten, Leasingverträgen etc. auch Negativmerkmale wie Burst Cheques und Wechseln, Kreditrückstände, Pfändungen, Mahnschreiben und Zwangsvollstreckungsmaßnahmen erfasst. Diese Informationen werden für einen Zeitraum von höchstens fünf Jahren aufbewahrt. Über die Schufa ist es z.B. möglich, innerhalb von wenigen Augenblicken einen Mobilfunkvertrag abzuschliessen, Artikel auf dem Konto zu ordern oder sich umgehend Credits genehmigen zu lassen.

Für jede erhaltene Information bezahlen die Geschäftspartner der Schufa einen gewissen Teil. Anschließend teilt die Schufa ihren Partnern die frühere Kreditbiographie der Abnehmer mit und ermittelt die Rückzahlungswahrscheinlichkeit des Darlehens. In den Merkmalen „Anfrage Kreditbedingungen“ und „Anfrage Immobilienkreditbedingungen“ werden seit Anfang 2006 auch Anfragen zu Kreditbedingungen an die Schufa übermittelt.

Sie werden nur für ein Jahr aufbewahrt, sind aber für die Geschäftspartner der Schufa nicht ersichtlich. Marktvergleiche sind daher nicht verbindlich und bringen keine negativen Auswirkungen auf zukünftige Aufträge mit sich.

Schufa: Wie sie das Kundenverhalten beurteilt

In der Schufa werden von den Konsumenten Informationen über Forderungen und Darlehen erhoben und zu einem Score-Wert zusammengefasst. Von der Bewertung profitiert die Bank und das Handelsunternehmen – der Konsument nicht. Kreditauskunfteien wissen viel über die Konsumenten. Allerdings sind die Angaben nicht immer korrekt. Die Betriebe müssen sich gegen Zahlungsverzug versichern. So können sie sich bei einer Kreditagentur wie der Schufa, der Schutzgesellschaft für allgemeine Kreditversicherung, über einen bestimmten Patienten informieren.

Die Wiesbadener Privatgesellschaft erhebt (Finanz-)Daten von Konsumenten. „In der Schufa werden derzeit 514 Mio. Einzeldaten über 66 Mio. Bundesbürger gespeichert“, sagt Pressevertreter Andreas Lehmann. Mit der Schufa kooperierende rund 7000 Firmen, die sich über die Kreditwürdigkeit eines Auftraggebers informieren, erhalten gegen Entgelt Informationen und liefern der Schufa zugleich persönliche Auskünfte.

In der Schufa und den anderen Auskunfteien wie Creditreform oder Bürgel werden diese Informationen von fast jedem Menschen in Deutschland aufbereitet. „In der Tat haben 91,3 Prozentpunkte der Schufa-Datenbank ausschliesslich Positivdaten „, unterstreicht Schufa-Sprecher Lehmann. Seiner Meinung nach sind die Schufa-Werte ein integraler Teil des Risikomanagementsystems vieler Kreditinstitute.

In diesem Zusammenhang macht die Schufa gegenüber den Verbrauchern keine Aussagen. „Der Kunde weiß nicht, wie die Note ermittelt wird und was tatsächlich zur Entwertung seiner Note führte „, kritisiert Birgit Höltgen von der Konsumentenzentrale NRW in Düsseldorf. Nicht berücksichtigt werden wesentliche Kennzahlen wie z. B. Beschäftigung, Einkommensniveau oder Dauerbeschäftigung – die Schufa ist nicht berechtigt, solche zu erheben.

„Wir haben zufällig gelernt, dass ein regelmäßiger Wohnsitzwechsel früher bei der Score-Berechnung der Schufa eine wichtige Funktion hatte“, sagt Höltgen. Darüber hinaus sind die bei der Schufa hinterlegten Angaben nicht immer richtig. Bei unrichtigen Angaben sind die Wirtschaftsauskunfteien zur Berichtigung angehalten. Im Falle von Fehleingaben sollten die Verbraucher nicht nur an die Kreditauskunftei selbst schreiben, sondern auch an die Agentur, die die unrichtigen Angaben an die Kreditanstalt weitergeleitet hat, und um Berichtigung ersuchen.

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