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Forward Rechner

Die Zinsen werden voraussichtlich steigen, bis das Darlehen gekündigt wird. Unabhängig davon, ob sich ein Terminkredit wirklich lohnt, ergeben sich die nächsten Einträge über das Ausmaß der Zinserhöhung und über die Zinsaufschläge des Terminkredits gegenüber einer normalen Anschlussfinanzierung. Gemeinsam mit Dr. Klein, einem der renommiertesten Baufinanzierer Deutschlands, bieten wir Ihnen einen aktuellen Finanzierungsrechner an. Mit dem Erhalt weiterer Informationen des Finanzhauses Janssen über Umschuldungen, Weiterleitung von Darlehen und Neuigkeiten per E-Mail bin ich einverstanden. Mit Kreditrechnern wie dem Nachfolgefinanzierungsrechner erhalten Sie einen schnellen Überblick darüber, welche Vertragskonditionen sich lohnen und ob es sinnvoll ist, das Darlehen an eine andere Bank umzuschichten – mit dem Rechner können Sie schnell eine günstige Anschlussfinanzierung finden.

Spotkurve in Relation zu Terminkursen

Der Kassakurs verweist auf den momentanen Devisenkurs und stellt damit einen Kontrast zum Terminkurs dar. Der Terminkurs ist ein Devisenkurs, der derzeit an der Wertpapierbörse gelistet und gehandhabt wird, der aber den Prozess der Bezahlung und Auslieferung in der Zeit hat. Bei einem Forward-Vertrag existiert die Möglichkeit, innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens einen bestimmten Preis zu verwenden, um den angestrebten Trade abzuschließen.

Normalerweise wird ein Terminkontrakt von einer Hausbank offeriert, die in der Folge eine gewisse Anzahl von Devisen zu einem bestimmten Zinssatz bereitstellt. Für die Schätzung zukünftiger Entwicklungen wird der Tageskurs verwendet, der nicht dem Kassakurs entspricht, zumal das eingesetzte Eigenkapital für andere Kapitalanlagen hätte verwendet werden können.

Die Vorteile eines Termingeschäftes entfalten sich vor allem bei grösseren Kontrakten. Der Termingeschäft wird insbesondere dann empfohlen, wenn der gegenwärtige Kurs eines Gutes im Verhältnis zur Ausgangswährung gleich dem aktuellen Kurs aller Devisen ist. Das heißt, der Terminkurs korrespondiert mit dem zukünftigen Kurs der Wechselkurswährung und der Ausgangswährung.

Dabei handelt es sich um einen Diskontsatz, der eine Einmalzahlung zu einem bestimmten Zeitpunkt und in der Folgezeit berücksichtigt und auf eine nahe Zukunft abgezinst wird. Zur Bestimmung des Terminkurses ist der Kassakurs nach der folgenden Berechnungsformel zu ermitteln, sofern er jährlich ermittelt wird.

Alternativ kann mit dem 1-jährigen Terminkurs ein Abschlag von einem Jahr in die Zukunft erreicht werden, der zum Zeitpunkt t – 1 beginnt.

Im Folgenden erfolgt eine Rückdiskontierung mit dem t – 2 Spotkurs. Der Zusammenhang zwischen der Spot-Ratenkurve und den Forward-Kursen wird durch die folgende Gleichung beschrieben:

Kennzeichnend für die klassiche Kennlinie der Zinssatzstruktur ist die Tatsache, dass die Zinssätze ein Durchschnittsniveau erreicht haben und sich die Kennlinie damit leicht nach oben verschiebt. In der negativen Kennlinie der Zinssatzstruktur ist das Zinssatzniveau sehr hoch, das auf lange Sicht zu einem niedrigen Zinssatz und auf kurze Sicht ansteigt.

Im Folgenden ist die Kennlinie durch einen langsameren Abfall charakterisiert, wenn man eine längerfristige Betrachtung anstellt. Wenn ein Preisverfall zu erwarten ist, dann sollten die längerfristigen Erträge geringer sein als die kurzfristigen Erträge. Bei inverser Zinsstrukturkurve ist dies ein Hinweis darauf, dass die kurzfristigen Zinssätze der Kreditinstitute angehoben wurden oder dass die Anleger davon ausgegangen sind, dass sich die Wirtschaft in der Folgezeit abschwächen wird und somit mehr langfristig investiert wird.

Die Zinskurve ist an der Weltbörse ein wesentliches Werkzeug, da sie die Entwicklungen und die aktuelle wirtschaftliche Situation darstellt.

Der umgekehrte Verlauf der Zinssatzstruktur wird von Fachleuten als zuverlässiger Indikator dafür angesehen, dass eine rezessive Entwicklung zu befürchten ist. Allerdings steigt die Kreditnachfrage mit einer flacher Zinskurve.

Bei ungeplanten Ereignissen kann die Zinssatzstruktur umgekehrt werden, wenn der Kapitalmarkt nach wie vor zu viel Kapital für Investitionen aufweist. Ist eine unerwünschte Zinsentwicklung zu erwarten, können die so genannten Forward Rate Agreements ein sinnvolles Mittel sein.

Bei den Verträgen auf der Grundlage von Terminkursen oder Kassakursen handelt es sich derzeit um eine gewinnbringende Investition. Die Forward Rate Agreement sichert Investoren gegen einen ansteigenden Zins ab, während der Veräußerer der Forward Rate Transaktionen einen Zinsabsicherungsschutz anstrebt. Liegt der jeweilige Referenzzins zu einem bestimmten Stichtag unter dem im Kontrakt festgelegten Terminkurs, so hat der Anleger eine Ausgleichszahlung zu leisten.

Die Verkäuferin eines Termingeschäfts muss eine Bezahlung leisten, wenn der Terminkurs unter dem Referenzsatz liegt. Beim Abschluss von Zinstermingeschäften müssen sich Anleger und Veräußerer über zwei potenzielle Gefahren im Klaren sein. Beim Abschluss von Zinstermingeschäften kann es zu einem Totalverlust des Verkäufers oder Investors kommen, weshalb die Nutzung dieser Möglichkeit überprüft werden sollte.

Der Terminkurs ist zur Bestimmung des Preises eines festverzinslichen Schuldtitels zu verwenden. Das heißt, die Zinsen der zu berücksichtigenden Zinsstrukturkurve sind tiefer als die Zinsen der Zerocoupon-Renditen oder Forward-Sätze.

Ursächlich dafür ist die höhere Verzinsung der Zinsstrukturkurve als bei Zerocoupon-Anleihen oder Forwardsätzen. Eine Besonderheit gegenüber der umgekehrten und herkömmlichen Zinskurve ist die horizontale Zinskurve, die eine optimale Bewertung der Schuldverschreibungen erlaubt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Verzinsung der strukturellen Kennlinie der Verzinsung der Forward-Sätze und der Zerocouponrendite entspricht.

Nach der Berechnung des Mittelwertes der Kapitalbindungsdauer sind die Zeitwerte zu berechnen. Die Mittelwerte der Verpflichtungsperiode ergeben sich aus der Berücksichtigung aller denkbaren Zahlungszeitpunkte der Schuldverschreibungen. Daraus können Sie jederzeit die Rückzahlungen und Verzinsungen ableiten. Prinzip der Auslegung ist daher, dass sich die mittlere Verpflichtungsdauer des Eigenkapitals mit zunehmendem Cashflow verringert.

Allerdings ist bei einem kleinen Cashflow die mittlere Verpflichtungsdauer des Vermögens größer. Bei der Berücksichtigung der Restnutzungsdauer der Schuldverschreibungen ist zu beachten, dass eine längerfristige Restnutzungsdauer zu einer durchschnittlichen Erhöhung der Mittelbindungsdauer der Kapitalbindung beiträgt. Im Falle einer kurzfristigen Restnutzungsdauer verläuft auch die Kapitalbindungsfrist entsprechend und nimmt ab. Ebenso wahr ist, dass die mittlere Verpflichtungsdauer des Eigenkapitals die verbleibende Zeit nicht überschreiten darf, wenn wir klassische Instrumente betrachten.

Bei einer hohen Verzinsung der Anleihe ist die mittlere Bindungsfrist des Eigenkapitals gering. Mit der niedrigen Verzinsung über die Zeit geht daher eine längere Kapitalbindung einher. Durch die Berechnung der mittleren Mittelbindungsdauer kann so nachgewiesen werden, wann ein Gleichgewicht zwischen dem am Ende der Investition erreichten Betrag und dem Verkehrswert erzielbar ist.

Mit Hilfe der Festlegung der durchschnittlichen Mittelbindungsdauer kann auch eine Aussage über das Marktwertänderungsrisiko gemacht werden. Das geringe Marktwertänderungsrisiko führt daher zu einem erhöhten Nachtragsrisiko.

Betrachtet man die Determinanten der mittleren Kapitalbindungsperiode, so wird deutlich, dass ein zu Anfang starkes Zinssatzniveau zu einer niedrigen Kapitalbindung impliziert. Damit wird eine lange Kapitalbindung durch ein geringes Marktzinsniveau erzielt. Daraus kann geschlossen werden, dass es nur eine einzelne Zinsänderung in geringem Umfang zur Ermittlung einer richtigen Kapitalbindungsfrist gibt.

Eine weitere Voraussetzung für die Herleitung einer angemessenen Bindungsfrist für das Kapital ist der Zeitablauf. Prinzipiell ergibt sich aus einer Verkürzung der Kapitalbindungsfrist, dass die auf der Grundlage der Restlaufzeit berechnete Duration kürzer ist als die Reduzierung der Restlaufzeit.

Unter Berücksichtigung von Terminsätzen oder Zerocouponrenditen kann die mittlere Verpflichtungsdauer über die Kennlinie der Zinssatzstruktur dargestellt werden. In der durchschnittlichen Laufzeit der Kapitalbindung werden nur das Marktrisiko und keine sonstigen Kapitalanlagerisiken berücksichtigt. Daher ist das Bonitäts- und Liquiditätsrisiko getrennt zu berücksichtigen.