Hypothek Zinsen

Verzugszinsen

Zinsen: Zahlungsverzug im Rahmen der Tilgung einer Hypothek Die neue Hausbank übermittelte den Antrag an die ehemalige Hausbank, die den Antrag ablehnte und kurz und bündig erläuterte, dass alles korrekt war. Der Auftraggeber hat dann die Altbank gebeten, ihm innerhalb von zehn Tagen den seiner Ansicht nach zu hohen Zinssatz von rund 180 Franken - zuzüglich des Ersatzes der Auslagen der neuen Hausbank von 150 Franken - und 250 Franken - für seine eigenen Tätigkeiten zurückzuerstatten.

Tag nach diesem Brief ein Inkassoverfahren gegen die Nationalbank eingeleitet und nach Vorlage dieses Rechtsvorschlags die Sache an den Bürgerbeauftragten weitergeleitet. Etwa acht Monaten später kam der Auftraggeber auf die Sache zurück. Anschließend bat der Bürgerbeauftragte die Nationalbank um eine Erklärung. Infolgedessen berechnete die BayernLB nur die bis zum Stichtag des Stichtages angefallenen Zinsen und hatte die verspätete Bezahlung als fristgerecht angenommen.

Als sie gefragt wurde, warum dies der ersetzenden Hausbank oder dem Verbraucher nicht bereits gemeldet worden sei und warum die Zinsen bis zum 5. Mai auf dem beigefügten Gutschein angegeben worden seien, erklärte die Hausbank, dass sie davon ausgegangen sei, dass der Verbraucher selbst den Zinsbetrag kenne, den er schuldet.

Sie wurde am 5. Mai gedruckt, weshalb sie die vom Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gezahlten Zinsen auflisten musste.

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