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Tag der Erdüberlastung Ab dem zweiten Tag wohnen wir umweltfreundlich auf Kredit.

  • In der Nacht zum zweiten Mal findet am Donnerstag (2. Mai) der Tag der deutschen Erdüberlastung statt. Bei einem so hohen Rohstoffverbrauch der Erdbevölkerung wie in Deutschland hätte sie die ihr zurÃ??ckbleibenden regenerativen Rohstoffe bereits zu diesem Zeitpunkt, fÃ?r das ganze Jahr ausgeschöpft. Damit wir diesen Konsum dauerhaft abdecken können, brauchen wir drei Böden.

Ab dem zweiten Mal werden die Menschen in Deutschland also auf dem Rücken zukünftiger und südlicher Menschen auskommen, die zwar wesentlich weniger konsumieren, aber mehr von den Umweltauswirkungen beeinflusst sind. "Eine Kehrtwende ist bei unserem viel zu hohen Verbrauch von Ressourcen noch nicht in Sicht", erklärt Julia der Germanwatch.

"â??Der Tag macht deutlich, dass wir unsere CO2-Emissionen, die in Deutschland seit 2009 nicht mehr zurÃ? "Der Tag der deutschen Erdüberlastung veranschaulicht die ökologische Grenze des Globus und macht deutlich, wie gewaltig diese in Industrieländern wie Deutschland übertroffen wird.

Für die Deckung des weltweiten Bedarfs an Bodenschätzen wie z. B. Agrarland und Wald würde die ganze Erdbevölkerung 1,7 Böden benötigen. Mit dem Tag der weltweiten Erdüberlastung wird im Monat September gerechnet. Die Berechnung des Tages der Erdüberlastung (global und für die einzelnen Länder) erfolgt durch die Firma Local Footprint Network. Diesen Kalkulationen zufolge befinden wir uns seit Anfang der 70er Jahre in einer weltweiten Situation der räuberischen Ausbeutung.

Allerdings erläuterte das Unternehmen erklärt, dass die geringfügige Besserung des Basisjahres für die laufende Kalkulation (2014) hauptsächlich auf Fluktuationen der CO2-Emissionen zurückgeht.

Für die Ermittlung des Verkehrstages der Erdoberfläche werden zwei Variablen verglichen: die biologischen Kapazitäten der Erdoberfläche zum Aufbau von Resourcen und zur Aufnahme von Abfällen wie CO2-Emissionen (Biokapazität) und die Gesamtnachfrage nach nutzbarem Naturmaterial wie Wäldern, Agrarflächen und Land, das die Menschen für ihre gegenwärtige Lebensweise und wirtschaftliche Aktivität benötigen (ökologischer Fußabdruck).

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