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P2p was ist das

P2P-Netzwerke sind Netzwerke, in denen die Teilnehmer direkt miteinander verbunden sind und die gleichen Rechte haben. Das Austauschen von Daten zwischen zwei gleichberechtigten Partnern ist nichts Neues, sondern wird derzeit unter dem Begriff „Peer-to-Peer“ erlebt. P2P-Kreditplattformen vermitteln grundsätzlich Fremdkapital – genau wie die klassische Bank. Weshalb ist P2P-Software erforderlich? Besteht die Gefahr einer Warnung bei der Verwendung von P2P?

Peer to Peer-Netzwerk (P2P)

P2P (Peer-to-Peer-Netzwerke) sind Computernetzwerke, in denen alle Computer im Netzwerk mit gleichen Rechten zusammenwirken. Dementsprechend kann jeder Computer anderen Computern Funktionalitäten und Dienste zur Verfügung stellen und die von anderen Computern angebotenen Funktionalitäten, Mittel, Dienste und Akten verwenden. Diese Informationen sind auf viele Computer aufgeteilt, in der regel auf die des Benutzers.

In einem solchen Netzwerk kann jeder Computer mit mehreren anderen Computern verknüpft sein. Bei einem solchen dezentralisierten peer-to-peer Netzwerk stellt sich der Mitarbeiter der Arbeitsgruppe untereinander Mittel und Wege zur Verfuegung. Aufgrund der Tatsache, dass es mehrere hundert Benutzercomputer geben kann, ist es kaum möglich, die individuellen Benutzercomputer zu bestimmen, zumal deren Bezeichnungen kodiert sind. Bei der Dateifreigabe geben die jeweiligen Kollegen die Informationen frei.

Bei einer solchen Konstellation werden besonders leistungsstarke Peer zu Super-Peern kombiniert, die die Server-Dienste bereitstellen und das Netz aufteilen. Diese sehen die Weiterleitung der gesammelten Informationen an die zentralen Kunden vor und stellen in sich selbst ein Rückgratnetzwerk dar.

Wie sieht Peer-to-Peer (P2P) aus? – Bedeutung von WhatIs.com

1 ) Peer-to-peer ist ein Kommunikations-Modell, bei dem jede Seite gleiche Rechte und Chancen hat und eine Kommunikations-Session einleiten kann. Manchmal wird Peer-to-Peer eingesetzt, indem jedem Teilnehmer sowohl Client- als auch Serverfunktionen zugewiesen werden. In jüngster Zeit bezieht sich „Peer-to-peer“ auch auf Applikationen, mit denen Benutzer Dateien über das Netz entweder unmittelbar oder über einen Vermittlungsserver austauschbar sind.

Das Advanced Peer-to-Peer Networking (APPN) von IBM ist ein Beispiel für ein System, das die Kommunikation zwischen Kollegen nutzt. 2 ) Im Netz ist Peer-to-Peer (hier P2P genannt) eine Art Ad-hoc-Netzwerk: Alle Teilnehmer einer Benutzergruppe greifen über die selbe Applikation unmittelbar auf die Daten des anderen auf seiner Festplatte zu. Dennoch betrachten Firmen P2P als eine Methode für Angestellte, Daten auszutauschen, ohne die damit verbundenen Ausgaben für einen Zentralserver.

Ebenso können Firmen ihre Daten miteinander teilen. ¿Wie arbeitet P2P im Intranet? Zuerst muss der Anwender ein P2P-Programm downloaden und ausführen (Gnutellanet ist momentan). Anwender können die Höchstzahl der Anschlüsse auswählen und festlegen, welche Daten gemeinsam genutzt oder mit einem Passwort geschützt werden sollen.