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Schufa Kostenlos Abfragen

Da sich in der Vergangenheit gezeigt hat, dass SCHUFA-Einträge nicht immer aktuell oder korrekt sind, schadet es nicht, den Selbstauskunftsservice der SCHUFA zu nutzen, zumal dieser Service kostenlos ist. Da sich in der Vergangenheit gezeigt hat, dass SCHUFA-Einträge nicht immer aktuell oder korrekt sind, schadet es nicht, den Selbstauskunftsservice der SCHUFA zu nutzen, zumal dieser Service kostenlos ist. Hunderttausende benötigen Einblick in die Schufa-Daten. Durch die kostenlose Selbstauskunft mit der Auskunftei Schufa ist ein echter Ansturm entstanden. Mit der Bestellung der Selbstauskunft unter meineschufa.de besteht die kostenlose Möglichkeit für Schufa-Abfragen.

Schufa-Rezeptur vorgestellt? Die DSVGO verpflichtet die Schufa zur kostenlosen Abfrage.

Muß die Schufa ihre Rezeptur jetzt vorlegen? Insbesondere will die DSGVO die personenbezogenen Angaben stärker schützen. Wirtschaftsauskunfteien wie Arvato Infoscore, Creditreform oder Schufa sind auf den Vertrieb dieser personenbezogenen Informationen an Firmen ausgerichtet. Dort fordern Firmen im Zuge einer Kreditprüfung vor Vertragsabschluss an.

Das Kreditbüro legt die über den Betroffenen verfügbaren Daten aus und bestimmt einen Punktewert durch ein „Scoring“, das dem Untenehmen gegen eine Vergütung zur Verfuegung steht. Mit einem Kontrakt, den ein Auftraggeber später möglicherweise nicht einhalten kann, wollen die antragstellenden Firmen ihr Verlustrisiko reduzieren.

Die Erfassung von Bonitätsdaten ist immer dann erlaubt, wenn die betroffenen Personen ihre Zustimmung gegeben haben, wenn die Überprüfung eine unerlässliche Bedingung für den Folgevertrag ist oder wenn es notwendig ist, die Belange der zuständigen Personen zu wahren. Das neue EU-DSGVO sieht in Artikel 22 Absatz 3 vor, dass jede betroffenen Personen in Zukunft ihre eigene Sichtweise in automatischen Entscheiden darstellen und diese ablehnen können.

Wenn also eine Hausbank einen Darlehensvertrag ablehnt oder eine Handels- oder Telefongesellschaft einen Auftrag ablehnt, hat der Verbraucher das Recht zu ergründen. Der abgelehnte Auftraggeber kann die getroffene Wahl dann auch rechtlich anprangern. Bereits heute müssen die Kreditbüros die Betreffenden über die Einflussfaktoren informieren, die bei der Beurteilung ihrer Kreditwürdigkeit berücksichtigt werden.

Das letzte Mal, dass die Schufa vor dem BGH 2014 einen Fall gewinnen konnte, war jedoch, dass die „Schufa-Formel“ ihr Betriebsgeheimnis war. Die Ablehnung des Vertrages erfolgte unter Bezugnahme auf die von der Schufa durchgeführte Kreditwürdigkeitsprüfung. Treffen die Schufa „automatisierte Entscheidungen“? Von dem neuen Recht sieht sich die Schufa zurzeit nicht berührt. In der Schufa mit ihrer „Partitur“ kommt nur eine „Meinung“ über einen potentiellen Käufer zum Ausdruck.

Bei der „endgültigen Entscheidung“ darüber, ob ein vertragliches Verhältnis begründet wird, ist immer nur das betroffene Unternehmertum selbst zuständig. Laut Schufa stehen auch „aussagekräftige Informationen über die Logik“, wie sie die neue DSVO fordert, zur Verfügung, wenn die Wichtung und der Berechnungsalgorithmus, nach dem die gesammelten Informationen bezogen werden, unter Verschluß sind.

Wie ein Richter entscheiden wird, ob es eine weitere Anklage gegen die Schufa gibt, ist abzuwarten. Aber ob es sich dabei auch um eine „automatisierte Entscheidung“ handelt, muss dann bei einer sich nun ändernden Rechtslage noch einmal ausgehandelt werden. Schließlich wird in absehbarer Zeit kein geprüfter Verbraucher für eine „Meinung“ der Schufa selbst mitkommen.

In Zukunft müssen die Informationen über die ermittelte Kreditwürdigkeit den Betreffenden von den Wirtschaftsauskunfteien kostenlos zur Verfügung gestellt werden – auch wenn dies mehrfach im Jahr beantragt wird. Bisher konnte die Selbstanzeige nur einmal im Jahr beantragt werden und war bei mehrmaligem Antrag gebührenpflichtig. Künftig muss die Kreditanstalt auch ihrer Pflicht zur Information auf elektronischem Wege und zur Übermittlung der Auswertung ihrer personenbezogenen Informationen an die Betreffenden in einem gemeinsamen einheitlichen Datenformat gerecht werden.

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