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Schulden Bedeutung

Verschuldung und Vermögen zwischen den Sektoren Haushalte, Staat und. Aufgrund der Bedeutung, die die außergerichtliche Schule. Sprung zu Was bedeutet Schuldenregulierung und wie funktioniert sie? Insolvenz bedeutet Insolvenz. bedeutet Schuldmoral, was bedeutet Geld in verschiedenen Kontexten?

Grammatikkritisches Lexikon des deutschsprachigen Dialekts, mit konsistenter….

Verschwindet! Beeilt euch! Ich schulde eine Menge Geld. die Bedeutung des Vorworts. Leihen Sie sich die Schulden und sammeln Sie die Wachsreste. auch wahrscheinlich auf seinen Auftrag. Leihen, Schulden machen, auf seinen Kredit. Meadows…. wenn er nicht in der Lage zu sein scheint, seine Schulden zu begleichen. Um Schulden kommen zu laßen, um sich eines Verbrechens schuldig zu machen, das niemand….

Teuerung und Verschuldung sind keine Problemlösung für Italien*.

Inwiefern ist Italien zu einem Problem für den Euroraum geworden? Seit 1995, dem Jahr der letzten Einführung des Euro, ist das Preisniveau der italienischen Waren im Vergleich zum übrigen Euroraum um rund 25 Prozentpunkte und im Vergleich zu Deutschland um 39 Prozentpunkte gestiegen. Dies hat die italienische Konkurrenzfähigkeit zunichte gemacht, ein Drittel der Industrieunternehmen verwüstet und die Erzeugung bis heute um 17% unter das Niveau der Vorkrisenzeit gebracht.

Die mangelnde Wettbewerbsfaehigkeit Italiens wird durch dauerhafte Transfers im Zuge der europaeischen Haushalte ausgeglichen. Italien behält seine Teuerungsrate unter dem Euro-Durchschnitt, bis die bisherige Preisquote im Verhältnis zum übrigen Euroraum wieder hergestellt ist (reale Abwertung). In der Eurogruppe – aber nicht in der EU – lässt Italien die Eurogruppe zur Abkehr. Mein italienischer Amtskollege Lucio Baccaro hat den ersten Weg vor zwei Woche in einem Bericht für die F.A.S. verworfen, weil Italien mit ihm seine wirtschaftliche Eigenständigkeit verlieren würde.

Er wird von mir abgelehnt, weil sich Italien an die Überweisungen gewöhnt und auf lange Sicht zu kostspielig ist. Auch das notwendige Transferaufkommen wäre enorm, denn Italien ist nicht Griechenland. Unserer Meinung nach würde sich ganz Italien dann in der Lage des Merzogiorno befinden, das seit der unmittelbaren Folgezeit dauerhafte Umsiedlungen erfährt und kein Investitionsplatz mehr ist.

In Italien müsse es entweder ein Produktionswunder gäbe, auf das die Sozialpartner nicht mit Lohnsteigerungen antworten würden, oder die Gehälter müssten gesenkt werden. Aber wenn mein Arbeitskollege der Meinung ist, dass die politische Situation Italiens ihn ausschließt, dann kann ich das verstehen. Auf dem vierten Weg wird die Konkurrenzfähigkeit unmittelbar wiederhergestellt. Aber im Gegensatz zu Baccaro bin ich nicht sein Anwalt, weil ich Italien nicht aus dem Euroraum verdrängen will.

Es muss selbstständig entschieden werden, ob Italien es vorzieht, die reale Abwertung vorzunehmen oder den EUR zu verlassen. Bakkaro rechnet damit, dass die Anleger dann durch die steigenden Zinssätze abgesichert sein werden. Seit 2012 stiegen die Kurse für die deutschen Erzeugnisse wieder stärker als die für die Erzeugnisse aus dem übrigen Euro-Raum, aber der Rat der Europäischen Zentralbank hat dies nicht zum Anlaß genommen, die Zinssätze zu heben.

In beiden Fällen führt die Postinflation Deutschlands zu massiven Vermögensverlusten für die Anleger und entsprechenden Gewinnen für die Debitoren, sowohl bei länderübergreifenden Kreditverhältnissen als auch innerhalb Deutschlands. Man darf das Problem nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn als Deutschland aufgefordert wurde, seine Mark abzugeben, verpflichtete der Maastricht-Vertrag auch Italien, sich zu verpflichten, den Ebro zu einer Stabilisierungsgemeinschaft aufzubauen.

Daher wurde im Maastricht-Vertrag die Gewährleistung der Marktpreisstabilität als absolutes geldpolitisches Instrument festgeschrieben, und da dies der Fall ist, kann die EZB nicht auf eine Marktpreisblase in einem Teil des Euroraums mit einem Preisblasenausgleich in anderen Teil des Euroraums antworten, um negative Auswirkungen auf die Wettbewerbssituation zu verhindern oder andere wirtschaftspolitische Ziele zu verwirklichen.

Ist Deutschland an dem Scheitern zum Beispiel dafür verantwortlich, dass die dt. Teuerungsrate aufgrund einer verhaltenen Tarifpolitik in der Zeit vor 2008 unter dem EZB-Ziel liegt? In den Jahren zwischen dem Madrider Gipfeltreffen 1995 und dem Beginn der Wirtschaftskrise 2008 hat Deutschland seine Kurse nicht abgesenkt, sondern erheblich angehoben, außer dass Italien sie viel rascher anhebt.

Allerdings ist der Konflikt um diese Problematik letztendlich ein Konflikt um Kaiser Bart, denn es ist klar, dass die Relativpreise in der Euroregion auf italienische Kosten drastisch deformiert sind und unbedingt behoben werden müssen. Die Europäische Union wird nicht fallen, wenn der EUR sinkt, aber sie ist sehr anfällig, wenn keine Abhilfe für die Überbewertung von Italien und vergleichbaren Ländern in Südeuropa geschaffen wird.

Italiens Überbewertung hat viel mit den hochverschuldeten und zinsbedingten Vorteilen zu tun, die es in EUR erzielen konnte, da sie so viel Bedarf weckte, dass Italien wie bisher weiter aufblähte, obwohl es seine Landeswährung nicht mehr entwerten konnte. Die Zinsen, die Italien für 10-jährige Staatsanleihen zu entrichten hatte, sanken aufgrund der Bekanntgabe und Einführung des Dollars von mehr als 12% auf unter 3%.

Dadurch wurde der Staatshaushalt so weit entlastet, dass Italien seine Umsatzsteuer als Entschädigung hätte abbauen können. Wäre der Staatshaushalt den Zinsertrag zur Rückzahlung seiner Schulden genutzt worden, läge seine Verschuldung heute unter der Maastrichtschwelle von 60 Prozentpunkten des BSP. Die Verschuldungsquote Italiens beträgt rund 130% und ist damit zehn Prozentpunkte größer als zuvor.

Hauptgrund für die Zinserträge Italiens war die Annahme der Investoren, dass die Euroländergemeinschaft letztendlich für die Tilgung verantwortlich sein würde, wie dies damals bei der EZB der Fall war. Andernfalls wären die italienischen Zinssätze schon damals außer Kontrolle geraten. Darüber hinaus hat die italienische Zentralbank von anderen Zentralbanken des Eurosystem staatliche Zielkredite in Höhe von einer halben Milliarde EUR aufgenommen, für die sie gegenwärtig überhaupt keine Zinszahlungen leisten muss.

In Anbetracht dieser Tatsachen kann ich nicht verstehen, warum Baccaro durch meine Erklärung gestört werden kann, dass die italienische Geschichte im Zusammenhang mit dem Übergang zum einheitlichen Währung eine Historie von Staatsanleihen und Garantien, Gemeinschaftsbürgschaften und Finanzbeihilfen ist. Von den Steuerzahlern des Euroraums wurden Italien ihre Zinserträge geschuldet, weil sie mit den potenziellen Verlusten der EZB aus Kreditausfällen zu kämpfen hatten.

Wenn sie ein mit dem für Italien haftenden Risikopotenzial durch den Kauf von CDS-Kontrakten auf dem marktüblichen Niveau ein ähnliches Risikopotenzial eingegangen wären, hätten sie jedes Jahr zehn Millionen EUR an Zinserträgen erzielen können. Laut Baccaro kann es nicht angehen, dass Italien die Schuldendisziplin vor 2008 ausübt.

Obwohl das Jahr über einen Primärüberschuß im Haushalt des Landes lag, ist die Verschuldung Italiens trotz dieses Überhangs und der enormen Zinserträge von 1,07 Bill. EUR im Jahr 1995 auf 1,77 Bill. EUR im Jahr 2008 gestiegen, wobei der Primärüberschuß nur besagt, dass Italien nicht alle seine Zinszahlungen durch neue Schulden gedeckt habe, aber nicht, dass es Schulden zurückgezahlt habe, was aufgrund des Rückgangs der Zinssätze sehr leicht möglich gewesen wäre.

Der Baccaro macht nicht die hohe Verschuldung Italiens, sondern sein geringes Wirtschaftswachstum für den Schuldenanstieg verantwortlich und glaubt, dass das Wirtschaftswachstum noch niedriger gewesen wäre, wenn es nicht die durch die Verschuldung bedingte Inlandsnachfrage der Regierung gewesen wäre. Allerdings missverwechselt er den keynesianischen Flash in the pan, der den Nutzungsgrad des Produktionspotenzials erhöht, mit einer angebotsorientierten Strategie, die das Produktionspotenzial selbst erhöht und die Konkurrenzfähigkeit erhöht.

Zu Recht weist er darauf hin, dass auch die Liberalisierungsmassnahmen Italiens nicht zu einem wachstumsfördernden Effekt geführt haben. In Italien gab es sie nicht. Seit 2008 ist der Agrarpreisindex der Waren aus Italien fast genauso stark gestiegen wie der des übrigen Euroraums. Der vermeintliche Liberalisierungsprozess hatte im Grunde genommen deklarativen Charakters und war von geringer materieller Bedeutung.

Dies ist Italiens Elend. Der Blitz in der Pfanne sorgt für politisches Gegenwind, generiert ein wenig zusätzliches Bedarfswachstum und senkt damit die Verschuldungsquote, aber dann geht dieses Brand aus, die Konjunktur verlangsamt sich wieder, die Kurse sind nach wie vor zu hoch, und alles ist noch schlechter als zuvor. Italiens Kritikern zufolge ist die hoch angesetzte und wachsende Staatsverschuldung ein Hindernis für die Finanzstabilität des Staates und Europas insgesamt.

Vor allem aber schadet der Nachfragereffekt von Schulden – wie auch von intraeuropäischen Transferleistungen – der preislichen Wettbewerb. In Italien brauchen wir die Forderung von ausländischen Bürgern, die in Italien gute und billige Industriegüter vorfinden. Italien benötigt keine durch Darlehen oder Geschenke aufgeblähte Inlandsnachfrage, die alle Betroffenen in die Irre führt, dass man ohne Lohn- und Preisbindung im Euroraum je wieder auf die Füße kommen würde.

Darüber hinaus stellt die Staatsverschuldung, die unter dem Gesichtspunkt der gemeinsamen Verantwortung der Euro-Länder entsteht, bereits den Eintritt in die Transferve. Zunächst werden die privaten Debitoren durch staatliche Debitoren abgelöst, wobei die EZB oder Rettungsfallschirme die Schulden übernommen haben, dann werden die Zinssätze gestrichen und die Fälligkeiten verlängert, bis das, was eigentlich als Gutschrift gedacht war, zu einem Schenkungsobjekt geworden ist.

Deshalb habe ich Verständnis dafür, wenn er seinem Heimatland vorschlägt, den EUR zu hinterlassen.