Seriöser Privater Geldgeber

Ernstzunehmender privater Investor

Bei Auxmoney handelt es sich um einen seriösen privaten Kreditvermittler. Natürlich gibt es auch viele ernsthafte Geldverleihplattformen. Auf der Suche nach privaten Investoren Wir haben die richtige Lösung für Sie. Auch heute noch und mit seriösen Spendern? Meine Damen und Herren, ich suche eine seriöse und ehrliche Person, die mich bei der Umsetzung unterstützt.

kostenlose private Werbung werben für Sie

Wir suchen einen Co-Investor mit Investitionserlösen (Betrag verhandelbar). Bisher werden 250.000 EUR in das Projekt gesteckt (Grundstück entwickelt, Rohbau fertiggestellt). Marktwert ca. 550.000 - 600.000 nach Abschluss (3 Monaten verbleibende Bauzeit). Totale, sehr stille Wohnlage, unverbaubare Aussicht über eine Obstplantage auf den Atlantik, ein Nebenhaus auf der linken und rechten Seite. Suchen Sie eindringlich nach privaten Geldgebern. Für Privatpersonen.

"Sie kreieren ein nobles, ernsthaftes Firmenlogo für Investitionen in Privatkapital."

Das TTIP steht für "Travnik Trade Investment & Properties", Travnik ist der Familienname des Firmengründers und Hauptaktionärs. Land und Liegenschaften werden erschlossen und lediglich in das Portfolio eingekauft und verwahrt. Darüber hinaus wird aus purem und von Banken unabhängigem Privatkapital und zum Teil auch Venture Capital aus Family Offices angelegt. Somit können die Investitionen sowohl in Form von Anteilen als auch in Form von Investitionen in Liegenschaften oder Unternehmen erfolgen.

Mein eigenes und das meiner Privatspender. Welche Branche ist Ihrem Unternehmen am nächsten? Welche Farben möchten Sie mit Ihrem Entwurf verbinden? Sie muss vertrauenswürdig, ernsthaft, aber auch zeitgemäß, komfortabel, klassik reich, sympathisch, nobel und ewig sein.

Porsche: Vom Designbüro zur Dachmarke - Wolfram Pyta, Nils Havemann, Jutta Braun

Dr. Wolfram Pyta, 1960 in Dortmund geb., ist Hochschullehrer und Leiter des Fachbereichs Neueste Geschichtswissenschaft am Geschichtsinstitut der Uni Stuttgart sowie der Ludwigsburger Forschungsanstalt für die Geschichtswissenschaft der Nazi-Verbrechen. Im Jahr 2007 veröffentlichte sie seine viel beachtete Biografie "Hindenburg. In Bonn, Paris und Salamanca absolvierte Nils Havemann ein Studium der Geschichts-, Romantik- und Politikwissenschaft. Seinen Doktortitel erhielt er 1996 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Er arbeitet heute am Geschichtsinstitut der Uni Stuttgart. Die DFB zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik" und schließlich bei Siemens "Saturstags um halbvier. The History of the Soccer League" (2013). Die 1967 geborene Jutta Braun hat an der Münchner Maximiliansuniversität zeitgenössische Kunst studiert und 1999 mit einer Dissertation über politische Gerechtigkeit in der DDR doktoriert.

Berlin 1936: Die Erzählung von Gretel Bergmann und Dora Ratjen" wurde 2009 veröffentlicht.

Lokale Geschichte sehr ernsthaft

Um seine Rechte und sein Eigentum zu verteidigen, hatte das Stift eine lokale Vogtei errichtet, die es gegen eine geringe Gebühr für Administration und Abwehr an einflussreiche Adelsfamilien abgetreten hatte. Die örtliche Vogtei wurde im Lauf der Zeit von den Adelsfamilien G lesse, von Hardenberg und von Rosdorf geführt. Der erste berühmte Name unseres Ortes ist Wolporgehusen.

1366 musste sie in einem Kontrakt mit Herzog Ernst von Braunschweig vereinbaren, ihre Vogtei durch die Gemeindekirche in Hannoversch Münden zu ersetzen. Allerdings hat sich das Stift in seinem früheren Klosterdorf gewisse Eigentumsrechte und Benutzungsrechte erhalten. Allerdings musste das Stift Steina diese Rechte aufgrund von wirtschaftlichen Problemen kurz darauf an den Hardegs-Klerus abtreten.

In der Zwischenzeit hatte das Stift wahrscheinlich das Eigentum und die Rechte, die es an den Hardegs-Klerus verkauft hatte, wiedererlangt. Am Ende des Hochmittelalters wurde das Dörfchen von Menschen bewohnt, die sich nicht nur in ihrem Eigentum, sondern auch in ihren Rechten voneinander unterschied. Ab 1200 gab es zwei verschiedene Jahrgänge, die sogenannten Möster und KÖTNER, von denen die Möster die Älteste und auch die Reichste im Ort waren.

Die Calenbergische Musterungsrolle, die erste erhalten gebliebene Liste männlicher Bewohner von 1585, zeigt, dass im Dorf zwei Fullmeier, vier Halfeier, 21 Köntner und ein Häuserling gelebt haben. Wir haben mit der Kopffsteuerliste von 1689 die am längsten existierende Liste aller Bewohner mit Namen und Angaben zu Klasse und Beruf.

Bei den Bewohnern des Dorfs lebte man hauptsächlich von der landwirtschaftlichen Nutzung. Unbefriedigung über die Arbeitslosenzahlen und die Hoffnungen auf die Versprechen der nationalsozialistischen Kräfte führten bei den vergangenen freiwilligen Neuwahlen von 1932 zu einem kräftigen Zustrom der NSDAP, aber nie zur absoluten Bevölkerungsmehrheit in dem Gemeinde. Innerhalb weniger Jahre hat sich die Einwohnerzahl des Dorfs von ca. 900 auf über 1900 verdoppelt.

In den drei großen Industrieunternehmen Katharina K. Athenhöfer KG, Sponex - Sander und Kristallglashütte Buder und in mehreren kleinen Betrieben des Handwerks fanden ein großer Teil der Bewohner eine Anstellung. Während der vergangenen zwei Dekaden des späten zwanzigsten Jahrhundert waren viele Bauprojekte, die die Wohnqualität und die Anziehungskraft des Ortes für seine Bewohner und Gäste verbessert haben, aber auch durch einen drastischen Beschäftigungsrückgang im Ort geprägt.

Durch die Insolvenzen der beiden Unternehmen Sponex - Sander und Glashütte Buder im Jahr 1986 sind nahezu alle Stellen im Ort weggefallen. Durch die beiden Insolvenzen ist die Arbeitslosenquote im Ort überproportional gestiegen und stellt alle Beteiligten, Bewohner und Politik, vor unlösbare Herausforderungen, die auch heute noch die Dorfentwicklung betreffen.

Zahlreiche junge Bewohner verliessen das Städtchen in der Erwartung, woanders neue Jobs zu haben. Als Teil dieses Bauprojekts wurde die Treibscheibe zum Gedenken an den Bergbau im Ort errichtet. Anlässlich seines 75-jährigen Geburtstages im Jahr 1992 organisierten alle Ortsverbände eine große Jubiläumsfeier mit einem Umzug. Durch die landschaftliche Umgebung des Ortes, das Kalibergbau-Museum und eine Ausweitung des Gastronomieangebots hat der Tourismus in den vergangenen Jahren immer mehr an Gewicht erlangt.