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Beim Internetnutzer: 25 EUR Sofageld - Culture (Kultur) "Dies ist der Grundruß der deutschsprachigen Geschichte", sagt Philipp Ruch . Die große Schlange ist der Sprecher der Aktivistinnen, die sich "Center for Political Beauty" (ZPS) nannten. Die wenigen Rußigen in einem Haus am Bahnhof von Berlin werden am kommenden Wochenende mit vielen Journalistinnen und Journalistinnen konfrontiert. Die Zentralstelle für politisches Beauty will sie untersuchen.  

Sie fordert als "Soko Chemnitz", dass Neu-Nazis und andere rassistische Personen ihren Unternehmern gegenüber angezeigt werden. Aufgrund der Beteiligung an den fremdenfeindlichen Protesten und Unruhen Ende Augusts und Anfangs Septembers in Chemnitz, kurz nachdem ein syrischer Fluechtling angeblich einen deutschen Kubaner durchbohrt hatte. Der Aufruhr eines rechten Pöbels, der gemeinschaftliche "stille Marsch" von Tausenden von Rechten, von Björn Höcke und anderen AfD-Politikern bis hin zu Angehörigen der Identitätsbewegung, Neonazis und Hooligans, hat die Teilrepublik schockiert.

"Chemnitz " ist heute ein Begriff für Rassismus wie "Hoyerswerda" und "Rostock". Auf den Lorbeeren will sich das Center for Political Beauty nicht ausruhen.

Philip Ruch und seine Kameraden - einer wird als "Eskalationsbeauftragter" eingeführt - empfinden sich ethisch unempfindlich. Die Zentrale soll drei Milliarden Aufnahmen von 7.000 Verdaechtigen analysiert haben.

Auch heute noch können Sie Ihre Kollegen, Nachbarinnen und Nachbarinnen oder Bekannte anprangern und sofort Geld eintreiben. "Das Center will den Informanten diese Handelswoche in Chemnitz 25 EUR und mehr in die Hände geben. Bei Verweisen auf Rechtsdaten, die auf der Webseite von Soko Chemnitz als angebliche Kriminelle des Spätsommers dargestellt werden.

Auch Firmen, die von Informanten über rechte Krawallmacher in der Arbeitswelt aufgeklärt werden, erhalten vom Center Hinweise, wie man einen "antidemokratischen Feigling" ausschaltet. Die Bilder, die das Stadtzentrum zeigen, zeigen mit Hitlergruß und Solengeschrei Neu-Nazis. Chemnitz wird nicht zufrieden sein, wenn Rechtsradikale ihren Arbeitsplatz aufgeben und auf der Strasse dastehen.

Das Land warnte das Center am vergangenen Wochenende, weil es den Standort "Soko Chemnitz" mit dem Firmenlogo der Standortinitiative "So goes Saxon" kombinierte. Die Stadtverwaltung in Chemnitz selbst läßt das Gebäude des Centers evakuieren und die Suchplakate auspacken.