Studienkredit Fernstudium

Fernstudium Studentendarlehen

Das Studentendarlehen wird monatlich ausgezahlt und dient damit der Deckung der Lebenshaltungskosten . Bei der Finanzierung von Fernstudiengängen im Bildungswesen kann die Finanzierung durch fortgesetzte berufliche Tätigkeit oder durch öffentliche Fördermöglichkeiten sichergestellt werden. Fokussiere dich auf dein Studium! Mit einem Studentendarlehen wird sichergestellt, dass Sie sich das Studium leisten können. Ein Studienkredit wird von der KfW-Bank in jedem Fall unter folgenden Bedingungen abgelehnt:.  

Kostenübernahme und Unterstützung Ihres Fernstudiums

Wie Sie Ihr Fernstudium bei uns finanziell gestalten können, erfahren Sie auf den nächsten Unterseiten. Neben verschiedenen Zahlungsmodellen für unsere Fernstudiengänge sind wir Ihnen auch bei der Suche nach einem optimierten Finanzkonzept behilflich. Hier erhalten Sie einen Einblick in unsere Teilzahlungsmodelle, die möglichen Förderprogramme, das Studienkreditangebot, die Finanzierungsmöglichkeiten nach BAföG und Hinweise, wie Sie einen Fernlehrgang von Ihrer Steuerrechnung abziehen können.

Außerdem werden Sie über die privaten und staatlichen Förderungen und Fördermöglichkeiten informiert.

BAFÖG

Der Aufwand für ein Fernstudium kann enorm sein - beginnend mit den Studiengebühren über das Lehrmaterial bis hin zu den Prüfungskosten. Das BAföG für den Fernlernbereich, zu dem auch der Fernlernbereich gehört, ist in Abschnitt 3 des BBT (Bundesgesetz über die persönliche Ausbildungsförderung ) wiedergegeben. Dies bedeutet: Der Fernlehrgang muss prinzipiell nach den Bestimmungen des Fernlehrgesetzes genehmigt werden, hat die gleiche Zulassungsvoraussetzung und wird mit dem selben Grad wie ein Präsenzkurs aufgesetzt.

Bei einem Fernstudium in Vollzeit, das an der Fernlernuniversität Hongkong beispielsweise im Fachgebiet Erziehungswissenschaft ca. 19 Wochenstunden abdeckt, gibt es daher keine BAföG-Anforderung. Auch wenn es sich um ein Ganztagsstudium handele, werde das BAföG nicht für die ganze Zeit des Fernlernstudiums, sondern nur für die letzen zwölf Monaten vor dem Studienabschluss bewilligt.

Darlehen sind keine Finanzierungsmöglichkeit im wahrsten Sinn des Wortes, da sie in der Regel später zusammen mit Zinsen und Zinseszinsen vollständig zurückbezahlt werden müssen. Während des Studienverlaufs leisten sie dafür einen finanziellen Beitrag. Zwei Darlehen - das Education Loan und das Student Loan - sind eigens für Studenten konzipiert. Voraussetzung ist, dass der Studierende im Zuge eines vom BAföG anerkannten BAföG anerkannten Studiengangs an einer anerkannten Uni, FH oder Uni ein Fachhochschulstudium absolviert, die Vorprüfung abgelegt wurde (falls vorgesehen) oder dass es sich um ein Postgraduierten-, Ergänzungs- oder Aufbaustudium oder ein konsekutives Studienprogramm handel, dass der erste Teil eines konsekutiven Postgraduierten Lehrganges oder ein Postgraduierter Studiengang (Diplom, Lehrabschluss, Master) durchgeführt wurde.

Das Guthaben beträgt dann max. 7.200 EUR, die in monatlichen Teilbeträgen von 100, 200 oder 300 EUR über einen Zeitraum von bis zu 24 Monate ausbezahlt werden. Lässt sich ein erhöhter Bedarfeingang in kurzer Zeit nachweisen, ist es möglich, einen Teillastbetrag von bis zu 3.600 EUR im Voraus zu erwirken. Der Zins wird ab dem Tag der Zahlung veranschlagt, muss aber erst mit Beginn der Rückzahlung gezahlt werden.

Geplant sind Preise von 120 EUR pro Jahr. Anders, aber vergleichbar strukturiert, sind die von Privatbanken gewährten Studentenkredite. Auch hier wird die Tilgung erst nach dem Studiengang, in der Regelfall nach einer Ruhezeit, vorgenommen. Allerdings vergibt die Mehrheit der Kreditanstalten nur Studentenkredite für Erst- und Vollzeitstudien.

Aufgrund der großen Anzahl von Angeboten kann nur ein Vergleich der Studienkredite helfen, sich ein genaues Bild von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu machen. Gleiches gilt für die Förderhöhe, die von einigen wenigen Euros im Jahr bis zur vollständigen Finanzierung anhält. Dabei muss man sich präziser erkundigen und nachfragen, welche Studienstipendien überhaupt in Frage kommen und ob sie auch für ein Fernstudium oder ein berufsbegleitendes Fernstudium bezahlt werden.

Eine erhebliche wirtschaftliche Last sind die Aufwendungen für den Fernunterricht. Diese können etwas reduziert werden, wenn die Aufwendungen von der Steuer absetzbar sind und dadurch Steuerersparnisse erzielt werden können. Der springende Punkt ist die Festlegung der Studie durch die Steuerbehörden. Dementsprechend sind die Aufwendungen für den Fernunterricht Sonderaufwendungen oder einkommensbezogene Aufwendungen oder Betriebskosten.

Im Jahr 2004 hat der BAföG im Zuge der Novelle des Einkommensteuergesetzes folgende Anforderungen gestellt: "Ausgaben für die berufliche Erstausbildung oder einen ersten Studiengang sind keine Betriebskosten oder einkommensbezogene Ausgaben nach 12 Nr. 5 ELSt., es sei denn, die Ausbildungsmaßnahme erfolgt im Zusammenhang mit einem Arbeitsverhältnis (Ausbildungsarbeitsverhältnis). Ausgaben für die eigene Ausbildung, die keine Betriebskosten oder einkommensbezogene Ausgaben sind, können gemäß 10 Abs. 1 Nr. 7 Stockwerkeigentumsgesetz als Sonderaufwendungen bis zu einer Höhe von 4000 EUR pro Jahr abgesetzt werden.

"Das bedeutet, dass höchstens 4000 EUR als Sonderausgabe beansprucht werden können, wenn der Studiengang nicht aus betrieblichen Gründen angestoßen wird oder nicht als Fortbildung klassifiziert wird. Ein Weg, dieses Phänomen zu vermeiden - oder wenigstens zu verhindern -, besteht darin, den Auftraggeber zu ersuchen, eine Bestätigung darüber vorzulegen, dass er das Studienprogramm befürwortet und als für den Berufsstand bedeutsam erachtet.

Erschwert wird es, wenn der ausgeübte Berufsstand oder das erste Studio kaum Schnittstellen zum Fernstudium aufzeigt. Zu diesem Punkt kommentiert das Bundesministerium der Finanzen: "Geht der Ausbildung eine absolvierte berufliche Erstausbildung oder ein abgeschlossener erster Abschluss (Weiterbildung) voraus, so sind die durch die berufliche Weiterbildung entstandenen Kosten dagegen Betriebskosten oder einkommensbezogene Ausgaben, wenn ein ausreichend konkretes, objektivierbares Verhältnis zum später inländischen zu versteuernden Einkommen aus der vorgesehenen Erwerbstätigkeit vorliegt.

Gleiches trifft auf einen Studiengang nach einem absolvierten ersten Studienabschluss zu (weiterführende Studien). "Sind diese Voraussetzungen erfüllt, können alle Studien-, Seminar- und Prüfungskosten, die erforderliche Spezialliteratur, die Reisekosten zu Lehrveranstaltungen und Lehrveranstaltungen, die Unterkunfts- und Verpflegungskosten für die Beteiligung an externen Lehrveranstaltungen sowie Arbeitsmittelausstattung wie PCs und Softwares als einkommensbezogene Aufwendungen oder bei Selbständigen und Freelancern als Betriebskosten in Anspruch genommen werden.