Zinssatz Verbraucherkredit

Verbraucherkreditzinsen

Der Verbraucherkredit ist ein Kredit oder ein Kredit, der als Privatperson (Verbraucher) bei einem Unternehmen (meist einem Kreditinstitut) für rein private Zwecke aufgenommen wird. Je nach Kreditart sind Verbraucherkredite meist typische Ratenkredite, die als Privatperson bei jedem Kreditinstitut aufgenommen werden können. Verbraucherkredite umfassen allgemeine Verbraucherkreditverträge und Immobilien-Verbraucherkreditverträge. Je nach Kreditart sind Verbraucherkredite meist typische Ratenkredite, die als Privatperson bei jedem Kreditinstitut aufgenommen werden können. Der Verbraucherkredit ermöglicht die Finanzierung für jeden Zweck.

Verbraucherkredite

Wenn der Kreditgeber ein Entrepreneur und der Kreditnehmer ein Konsument ist, wird ein allgemeiner Verbraucherkreditvertrag abgeschlossen, wenn der Kreditvertrag fällig ist, d.h. es bestehen Zinsschulden. Ausleihungen, bei denen der Nettokreditbetrag unter 200 ? liegt. Dies bezieht sich auf den maximalen Betrag, auf den der Kreditnehmer ein Anrecht hat. Für Krediten, die innerhalb von 3 Monate getilgt werden müssen und nur niedrige Gebühren haben.

Die Regeln finden auch keine Anwendung auf Kredite, die der Dienstgeber den Beschäftigten zu einem Jahresprozentsatz unter dem Marktzins gewährt. Beförderungsdarlehen auf der Grundlage der öffentlich-rechtlichen Bestimmungen. Der Kreditgeber hat im Vorgriff auf den Vertragsabschluss umfassende Informations- pflichten zu übernehmen. Ziel ist es, das Kreditangebot für den Konsumenten verständlich und vergleichsweise zu gestalten. Die obligatorischen Angaben, die vor Vertragsabschluss gemacht werden müssen, umfassen: den Namen und die Adresse des Kreditunternehmens, die Kreditart, den jährlichen Prozentsatz, den Nettobetrag des Kredits, den Zinssatz, die Laufzeit des Vertrages, den Umfang, die Anzahl und die Fälligkeit jeder Rate, den Gesamtwert, d.h. die Gesamtdeckungssumme des Kredits und die Darlehenskosten (Anmerkung: nicht bei Verbraucherkreditverträgen für Immobilien), die Auszahlungskonditionen, alle anderen Ausgaben, die Möglichkeit der Vorfälligkeit des Kredits.

Diese muss die BayernLB dem Konsumenten vor Vertragsabschluss übergeben. Dies sind weitgehend diejenigen, die sich bereits in den Vorvertragsinformationen befinden, und darüber hinaus z.B. die Punkte: der Verweis auf die Anforderung des Konsumenten, einen Rückzahlungsplan zu bekommen. Der jährliche Gebührenprozentsatz ist der gesamte jährliche Gebührenbetrag, der in Prozent ausgedrückt wird.

Grundlage für die Ermittlung des Jahresprozentsatzes ist § 6 der Preisindikationsverordnung (PAngV). Ist für die Gewährung des Darlehens der Abschluß einer Restschuld-Versicherung vorgeschrieben, sind die Versicherungskosten in den Jahresprozentsatz einzubeziehen. Der Ausweis der tatsächlich entstandenen Aufwendungen für die Restschuld-Versicherung ist im Versicherungsvertrag separat vorzunehmen, es sei denn, der Kreditgeber ist sich dessen in Ausnahmefällen nicht bewusst.

Der Kaufvertrag ist jedoch weiterhin rechtsgültig, wenn und soweit das Kreditvolumen bereits an den Konsumenten ausgezahlt wurde. Mit dieser Bestimmung soll der Konsument davor geschützt werden, den Betrag des Kredits sofort zu erstatten. Wird der jährliche Prozentsatz der Belastung oder des Fremdkapitalzinssatzes nicht angegeben, wird der Zinssatz auf den gesetzlich vorgeschriebenen Zinssatz reduziert. In diesem Fall sind überzahlte Zinszahlungen vom Kreditgeber zu erstatten.

Bei unzutreffender Unterbewertung des effektiven Jahreszinssatzes wird der zu bezahlende Fremdkapitalzinssatz angemessen reduziert. Untere Grenze ist hier der gesetzlich vorgeschriebene Zinssatz. Ebenso wenig schulden die Kreditnehmer irgendwelche Restschuld-Versicherungskosten, die trotz Kenntnis nicht deklariert wurden. Im Falle von allgemeinen Verbraucherkreditverträgen hat der Konsument ein Rücktrittsrecht. Die Verbraucherkreditvereinbarung muss eindeutige und nachvollziehbare Informationen über dieses Rücktrittsrecht beinhalten.

Das Widerrufsdatum ist in der Regelfall 14 Tage und erstreckt sich auf den Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und nicht auf die Erfüllung der rechtlichen Auskunftspflichten durch den Kreditgeber. Liegen im Auftrag keine oder falsche Angaben über das Recht auf Widerruf vor, läuft die Frist nicht ab. Prinzipiell kann der Konsument ein Kredit mit einer festen Vertragsdauer nicht aufheben.

Allerdings kann er das Kreditvolumen ganz oder in Teilen auszahlen. Allerdings muss er dann einen Ausgleich für den Zinsverlust der Hausbank leisten: Je nach verbleibender Vertragslaufzeit kann der Kreditgeber zwischen 0,5% und 1% des Betrags der vorzeitigen Rückzahlung fordern, jedoch nicht mehr als aufgelaufene Fremdkapitalzinsen für die verbleibende Laufzeit.

Herrn V. möchte sein Guthaben über 8000,- nach 12 Monate zu früh zurückgezahlt werden, die Monatskreditrate beläuft sich auf 187,30 , der Effektivzinssatz 6% pro Jahr, mit einer Frist von 48 Mon. Bei einer Frist von 12 Kalendermonaten beläuft sich die vorzeitige Rückzahlungsstrafe auf 1 Prozent des Restbetrags. Die Kreditnehmerin muss eine Vorauszahlungsstrafe von 61,71 Euro bezahlen. Das Darlehen wird in voller Höhe zurückgezahlt.

Im Falle von Immobilienkrediten entfällt diese Pauschalbeschränkung der vorzeitigen Rückzahlung. Viele Konsumenten erhalten von Ihrer Hausbank im Zuge des Girokontovertrages einen Kontokorrentkredit bis zu einem bestimmten Betrag, bis zu dem das Bankkonto überziehbar ist. Die Kreditgeberin muss gewisse Informationsverpflichtungen in Bezug auf Kontokorrentkredite und geduldete Kontokorrentkredite einhalten. Unter anderem muss der Konsument über das Tag und die Summe der gezahlten Summen sowie über die Rückerstattungen und entstandenen Ausgaben unterrichtet werden.

In diesen Faellen hat der Konsument kein Ruecktrittsrecht und der Kreditgeber kann keine Strafe fuer eine vorzeitige Rueckzahlung fordern.